Kaffebohnen
Kaffebohnen
Bescheidenheit, sie koennen reichen,
so drei vier Tage, hier in der Einsamkeit.
Mein Blick hinaus, in den Korridor,
die schwarzen Pilze, sie werden mehr.
Es regnet durch, so wie zuvor.
Die Beine lahm, die Kraft, sie schwindet.
Zur Chemo fahren, wieder mal...
die Hoffnung, die ans Leben bindet.
Den Blick der Aerzte, still ertragen.
Die Wahrheit wissen und nicht wollen.
Das Ultimatum...ich werd fragen
Urheber:
Jutta Ria Zeller 


