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Leseproben

"Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig." - Albert Einstein

Neugier wecken, Lust machen auf Mehr, dazu sind Leseproben da. Ein aussagekräftiger Titel, ein ansprechender Klappentext sind nur eines der Mittel, um Lesern den Anstoß zu geben, das Buch aufzuschlagen. Ein interessierter Leser wird in einer Buchhandlung darin blättern und ein paar Zeilen lesen. Im Stehen gönnt er sich eine kleine Leseprobe, während um ihn herum das pralle Leben in einer Buchhandlung wuselt. Selten, dass er ein stilles Eckchen findet. In der Quintessenz wird dieses schnelle Überfliegen einzelner Satzfragmente den Kauf beeinflussen. Es wird sich zeigen, ob die "Leseprobe" ausgereicht hat. Nicht selten ist ein Leser dann doch enttäuscht von einem vermeintlich guten Buch.

Doch es geht auch anders. Sorgsam ausgewählte Leseproben, die dem Leser Raum und Zeit lassen, sie zu genießen, werden ihn vor Enttäuschung bewahren. So, wie an die Autoren dieser Seite ein gewisser Anspruch gestellt wird, so werden auch die Leseproben behandelt.

Lassen Sie sich Zeit und genießen Sie ausgewählte Leseproben aus den Werken der beteiligten Autoren.

Perdita Klimeck / August 2011

Nachwort zu Feueraugen

ALEXANDER N. ZERAM
FEUERAUGEN
Das Nachwort

von: 
Alexander Zeram

Leseprobe zu Feueraugen III

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ALEXANDER N. ZERAM
FEUERAUGEN  III
LESEPROBE aus dem 2. Kapitel

von: 
Alexander Zeram

Leseprobe zu Feueraugen II

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ALEXANDER N. ZERAM
FEUERAUGEN  II
LESEPROBE 1. Kapitel
-1-  Aufbruch

von: 
Alexander Zeram

Leseprobe zu Feueraugen I

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ALEXANDER N. ZERAM
FEUERAUGEN  I
LESEPROBE - 1. Kapitel

-1-  Feldgespräche

von: 
Alexander Zeram

Leseprobe zu Alice - Im Fadenkreuz der Stasi

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Die Fahrt verlief problemlos, doch am späten Nachmittag erwischten sie den dicksten Berliner Berufsverkehr.

von: 
Axel Starke

Leseprobe zu Die haben ihre Methoden - wir die unseren, Mr. Stringer

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Der englische Autor Gordon Langley Hall, der zu dieser
Zeit in New York lebte, sandte eines Tages sein Buch “Me
Papoose Sitter”, was man mit “Ich war Betreuer für

von: 
Klaus Rödder

Das Geheimnis um ihre Eltern (Aus der Margaret Rutherford-Biografie)

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…ihr Vater William Rutherford wurde 1902 in die Psychiatrie eingewiesen, wo er später in der geschlossenen Abteilung vegetierte, um 1921 zu sterben.

von: 
Klaus Rödder

Luiselle (Erstes Kapitel)

Warum fangen diese Geschichten immer mit einer Lüge an. Ich hätte ihr wohl sagen müssen, dass ich bei unserem Treffen das Aufnahmegerät laufen lasse.

von: 
Andreas Moser

Organspende

Die meisten Menschen in einer christlich geprägten
Gesellschaft, wie auch in Deutschland, glauben sowohl
bewusst offen als auch unbewusst versteckt daran, dass

von: 
Abdolreza Madjderey

Deutsche Frauen - Deutsche Männer

Wenn ich alles zusammen rechne was die Frauen über Männer und was Männer über Frauen erzählen, ist es charakteristisch, dass die deutschen Frauen den deutschen Mann für ernst bis depressiv, schweig

von: 
Abdolreza Madjderey

Das Deutschtum von Herrn Sarrazin

Herr Sarrazin ist ein tapferer Mann und Tapferkeit spielt bei
ihm sicherlich eine prägende Persönlichkeitsstruktur färbende,
lackierende Rolle. Die dilettantischen Anstachelungen der Medien

von: 
Abdolreza Madjderey

Buddhismus - Christentum

Nahe Verwandte

Die informierten Insider, ob Linguisten, Religionsgeschichtler
und weitere, gehen davon aus, dass allein der
Name, die Bezeichnung "Christus", "Christos", welches

von: 
Abdolreza Madjderey

Leseprobe zu Schnicksenpogo

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Der Roman 'Schnicksenpogo' wird Anfang 2012 beim fhl-Verlag, Leipzig, erscheinen(200 Seiten, 12,00€).
ISBN 978‐3‐942829‐15‐1

von: 
Ria Klug

Leseprobe zu Kleine Betriebsstörung

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Im Nachmittagslicht wirft der Betonklotz fußballfeldgroße
Schatten. Vor dem ausladenden Portal wimmelt es von
Schildern. Das gelbe mit dem Adler wirkt unscheinbar gegen

von: 
Ria Klug

Leseprobe zu Lebenszeichen


LEBENSZEICHEN
_______________
Überlebensstrategien
eines Jetztzeitigen

von: 
Anner Griem

Leseprobe zu Ford Mustang

„Klapp sie hoch. Ja, hoch mit dem Ding, zögere nicht so lange.“  Karl war unsicher, ob er die Klinge schnell genug aus dem Schaft springen lassen konnte. Etwa so, wie er es gestern noch bei Frieder gesehen hatte.

von: 
Anner Griem

Leseprobe zu Die Reine Wahrheit, Ich Schwöre. (Band II)

Aus der Reihe: Auf dem Sofa gelesen.

Als mir K das Pamphlet Ein globales Gewerbe von einem gewissen Randolf Biber auf den Schreibtisch knallte, mit dem Hinweis, es sei eine inter

von: 
Anner Griem

Leseprobe zu "Ich denke oft an Onkel Franz"

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KLEINE EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE DES BERLINER BEZIRKES HERMSDORF

von: 
Avigdor Ben Trojan s.A.
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