Manchmal gehn die Strecken über –
Niemand ist im Niemandsland!
Dann sind alle Himmel trüber …
das ist manchem von uns lieber.
Und ein Schatten an der Wand
kündet schon vom Übergang!
Wolken werden hergetrieben –
der Wind hat sich gedreht, er pfeift!
Wir müssen nun etwas verschieben,
etwas, das wir alle lieben …
doch der Tod hat es geschleift –
und wir folgen seinem Drang!
Vor uns steht ein neues Machen –
eines, das wir noch nicht kennen …
Kommt, packt eure Siebensachen
und lasst alle Donner krachen:
Blitze werden sich bekennen,
zu des Menschen Überschwang!
Marschiert in vorgeschriebnen Schritten!
Ihr Widerhall geht durch das Land,
das Unheil lässt nicht lange bitten,
denn es ändern sich die Sitten,
von Vernunft in Unverstand!
Wandelt euch zum Trommelklang!