Der Weg ist lang der keine Biegung macht.
O Mensch die Zeit ist rar.
Du schliefst in finsterer Mitternacht,
Der Traum war kurz, sein Ende gar bizarr.
So leicht mein Geist, so trüb die Zeit,
Ich seh' mit Augen ohne Mut,
Es irrt die Welt, zum Abend eilt,
Im Kopfe jugendlicher Wut.
Wirf schweres dein ins tiefe Meer!
O Menschheit! göttlich du vergisst.
Weissage allen und verklär
Vergangenes das du vermisst.
Veröffentlicht / Quelle:
Im Mosaik der syrischen Spuren ( Anthologie)
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